HSV Frechen

Spielberichte 9. Spieltag (13. + 14.12.2025)

🦁HSV-LÖWEN🦁

Samstag 13.12.2025

Herbstmeister in beiden D-Jugenden – starke Saisonleistung!

MTV Köln 1850 II vs. m-DJugend – 20:27 (9:12)

TSV Bayer Dormagen vs. wD-Jugend – 16:18(10:11)

 

Großer Erfolg für unsere beiden D-Jugend-Mannschaften: Beide Teams krönen eine überragende Hinrunde mit der Herbstmeisterschaft. Eine super Saison, die den starken Zusammenhalt und den Einsatz aller Spielerinnen und Spieler widerspiegelt.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung unserer D-Mädchen. Sie mussten lediglich ein einziges Spiel am Tisch abgeben und zeigten ansonsten eine makellose Bilanz. Mit großem Kampfgeist, Konzentration und Teamstärke setzten sie sich souverän an die Tabellenspitze.

Auch die zweite D-Jugend überzeugte auf ganzer Linie und blieb in der gesamten Hinrunde ungeschlagen – eine echte weiße Weste für beide Mannschaften!

Ein großes Lob geht an alle Kinder, Trainerinnen und Trainer sowie Unterstützer. Wir sind stolz auf diese Leistung und freuen uns auf eine spannende Rückrunde!

 

RSV Rath-Heumar vs E-Jugend – 26:0 (12:0)

MTV Köln 1850 III vs 2. Damen – 23:29 (13:13)

 

Am 13.12. trafen die 2. Damen aus Frechen auf die Damen des MTV Köln. Leider konnten die Frechenerinnen keine Punkte mit nach Hause nehmen.

Der MTV Köln startete stark und ging früh mit vier Toren in Führung. Frechen zeigte jedoch große Moral, kämpfte sich zurück ins Spiel und erreichte zur Halbzeit den Ausgleich (13:13).

Auch die zweite Halbzeit begann ausgeglichen. Ab der 39. Minute ließ Frechen jedoch etwas nach, wodurch sich der MTV Köln entscheidend absetzen konnte. Zwar gelang es den Frechenerinnen noch einmal, den Rückstand zu verkürzen, am Ende reichte es jedoch nicht mehr. Das Spiel endete mit einer 23:29-Niederlage für Frechen.

HSV Bocklemünd vs 1. Damen – 28:23 (13:10)

 

Die Frechener Damen starteten konzentriert in die Auswärtspartie und zeigten in den Anfangsminuten eine starke Leistung. Die Abwehr stand sicher und im Angriff wurden die Chancen konsequent genutzt, sodass schnell eine 0:3-Führung herausgespielt werden konnte.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit fanden die Gastgeberinnen jedoch besser ins Spiel, während bei den Löwinnen die Sicherheit etwas verloren ging. Es schlichen sich technische Fehler ein und in der Defensive fehlte phasenweise der nötige Zugriff, den man noch zu Beginn gezeigt hatte. So glichen die Gastgeberinnen zunächst aus und das Spiel verlief bis zum 7:7 ausgeglichen. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang es dem Gegner, sich leicht abzusetzen, sodass es mit einem 13:10-Rückstand in die Kabine ging. Dass der Rückstand zur Pause nicht höher ausfiel, war vor unter anderem der starken Leistung der eigenen Torhüterin zu verdanken, die ihr Team mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt.
Der Start in die zweite Halbzeit gelang den Frechenerinnen wieder deutlich besser. Mit viel Einsatz kämpfte sich die Mannschaft zurück und konnte bereits wenige Minuten nach Wiederanpfiff zum 13:13 ausgleichen. Die Partie blieb bis zur 40. Minute beim Stand von 17:16 offen und hart umkämpft.
In der folgenden Viertelstunde verlor der HSV Frechen jedoch den Faden. Während man in der Abwehr zu oft am gegnerischen Angriff scheiterte oder vorne nicht genügend Druck machte, nutzte die Heimmannschaft diese Phase konsequent aus. Durch einen langen Lauf der Gastgeberinnen wuchs der Rückstand bis zur 55. Minute vorentscheidend auf 26:18 an.
In den letzten fünf Minuten fingen sich die Frechener Damen wieder. Sie gaben sich trotz des klaren Rückstands nicht auf und konnten durch einige schnelle Tore den Abstand noch einmal verkürzen. Am Ende stand eine 28:23-Niederlage, bei der die starke Torhüterleistung und die gute Anfangsphase leider nicht durch Konstanz im Angriffsspiel belohnt wurden.
Hollweck, H. (TW), Nuss (5), Möller (5), Büttner, M. (3), Luh (3), Mohr (4), Lagermann (1), Schulze Zumloh (1), Witzel (1), Bittner, Börck, Förster, Schaaf

TV Birkesdorf II vs. 1. Herren – 24:25 (12:10)

 

HSV Frechen ringt Birkesdorf nieder – Torhüter und Mentalität sichern knappen Auswärtssieg

Mit einem dezimierten Kader reiste der HSV Frechen zum Auswärtsspiel beim TV Birkesdorf II. Die Ausgangssituation war nicht optimal, dennoch nahmen die Löwen viel Selbstvertrauen aus den letzten drei Siegen mit. Dieses konnte jedoch zunächst nicht in eine stabile Leistung umgemünzt werden. Am Ende stand ein knapper und hart erkämpfter 25:24-Auswärtssieg, bei dem vor allem Mentalität und Torhüterleistungen den Ausschlag gaben.

Von Beginn an fand der HSV Frechen nicht in die Partie. Co-Trainer Daniel Wardzinski ordnete den Start entsprechend ein:
„Leider sind wir nicht in das Spiel gekommen. Von Anfang an war das Spiel von technischen Fehlern geprägt und wir haben auch freie Torchancen nicht verwertet.“

Auch defensiv fehlte zunächst der Zugriff. „In der Abwehr hatten wir zu wenig Zugriff, sodass wir in der ersten Halbzeit immer einem Rückstand hinterhergelaufen sind“, so Wardzinski weiter. Zudem ging der Matchplan der Gäste nicht auf. Birkesdorf hatte sich gut auf die Frechener eingestellt und stellte mit einer offensiveren Abwehr insbesondere den Rückraum immer wieder vor Probleme. Zur Pause lag der HSV folgerichtig mit 10:12 zurück.

In der Halbzeit sammelte sich die Mannschaft noch einmal neu. „Wir haben uns in der Halbzeit auf die zweite Halbzeit eingeschworen, die Stimmung und die Körpersprache waren besser“, erklärte Wardzinski. Dennoch blieb die Partie auch nach dem Seitenwechsel schwierig. Frechen arbeitete sich Stück für Stück heran, ohne sich entscheidend absetzen zu können. In der 50. Spielminute gelang dem HSV erstmals die Führung, doch auch danach wechselte diese mehrfach hin und her.

In der Schlussphase verpassten es die Frechener, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. „Wir haben unsere Chance nicht genutzt, das Spiel kurz vor Ende zu entscheiden, sodass es auf den letzten Angriff ankam“, beschrieb Wardzinski die entscheidenden Minuten. Am Ende behielt der HSV jedoch die Nerven und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.

Ein entscheidender Faktor waren die Torhüter. „Daniel Beer hat uns insbesondere in der ersten Halbzeit überhaupt im Spiel gehalten und eine Vielzahl von Paraden gegen freie Würfe gezeigt“, lobte Wardzinski. In der Schlussphase kam Fabian Klein ins Tor. „Er war sofort präsent und hat mit seinen Paraden in der Schlussphase das Spiel entschieden.“

Abschließend fasste Wardzinski die Partie treffend zusammen:
„Es war ein dreckiger Sieg, wir haben uns glimpflich den Kopf aus der Schlinge gezogen. Das Spiel sollte uns eine Lehre sein, dass in der Verbandsliga kein Gegner unterschätzt werden darf.“ Der Fokus liege nun klar auf der kommenden Aufgabe. „Wir wollen uns gut auf das Spiel gegen die Wölfe Voreifel vorbereiten und dann beim letzten Heimspiel der Saison wieder an unsere guten Leistungen anknüpfen.“

So stand am Ende ein Auswärtssieg, der weniger durch spielerische Leichtigkeit, dafür umso mehr durch Kampf, Zusammenhalt und mentale Stärke geprägt war.

HSV Frechen:
D. Beer, Klein (beide TW), Kurth-Müller (7/4), M. Beer (5), Priel (5), Förster (4), Börsch (3), Goetz (1), Coenen, Köhler, Michels, Walter, Zwiener

Sonntag 14.12.2025

SG LTV/NTV vs. C-Jugend – 17:50 (7:21)

B-Jugend vs TuS Ehrenfeld 65 – 27:43  (10:18)

2. Herren vs. HSV Bocklemünd – 26:31  (11:17)

1. FSV Köln 1899 II vs 3. Damen – 29:23 (13:13)

 

3. Damen unterliegen beim 1. FSV Köln 2

Am dritten Advent zur besten Couchzeit um 19 Uhr reiste unsere 3. Damenmannschaft mit einem vollen Kader zum Auswärtsspiel gegen den 1. FSV Köln 2.

Die Partie begann ausgeglichen, dennoch konnten sich die Gastgeberinnen zur Halbzeit eine 12:10-Führung erspielen. Auch in der zweiten Hälfte blieb Köln konsequent, sodass am Ende ein 26:19-Endstand aus Kölner Sicht auf der Anzeigetafel stand.

Auf unserer Seite scheiterte es leider mehrfach am Pfosten oder an den Füßen der gegnerischen Torhüterin. Dem gegenüber stand unsere gut aufgelegte Vio im Tor, die mit starken Paraden Schlimmeres verhinderte und dem Team immer wieder Rückhalt gab.

Positiv hervorzuheben ist, dass das von den Trainern geforderte Druckspiel phasenweise gut umgesetzt werden konnte. Allerdings machten es die Gegnerinnen mit einer vorgezogenen Abwehr schwer, dieses konsequent auszunutzen. In der Folge kam es zu Fehlpässen und unkonzentrierten Aktionen, die Köln effektiv bestrafte.

Trotzdem blieb die Stimmung auf der Bank durchweg positiv, auch wenn nicht alle Spielerinnen Einsatzzeiten bekommen konnten. Der Teamgeist und die Unterstützung untereinander waren jederzeit spürbar.

Insgesamt sind wir mit der Leistung zufrieden. Der Blick richtet sich nun auf das letzte Heimspiel am kommenden Samstag, bevor eine kleine Erholungspause ansteht. Am 10. Januar werden wir dann voller Motivation in die Rückrunde starten.

Ein großes Dankeschön geht an unsere Fans, die uns trotz später Uhrzeit lautstark unterstützt haben!

Vogel (TW), Kern (TW), Meuser (4), Marquardt (4), Heinrich (3(1/1)), Cetinkaya, Otto, Pogodzinski, Kirfel, Baier, Sippel, Poschen-Kube (1), Schumacher, Baum (2), Faßbender (5(2/3)), Kaschel